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    "Laufen ist gut für die Seele"

    Meerlauf, „CaniCross“, Halbmarathon – für Karsten Powileit ist die Bewegung in der freien Natur gut für die Seele. Wie er sich gezielt auf seinen ersten Halbmarathon vorbereitet hat und welche Tipps ihm weitergeholfen haben, erzählt er im Interview.

    Karsten Powileit
    Der Läufer
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    Karsten Powileit lebt in Ocholt bei Westerstede. Der gelernte Krankenpfleger arbeitet als klinischer Codierer im Medizin-Controlling. In seiner Freizeit ist der 54-Jährige viel mit seinen beiden Hunden draußen in der Natur unterwegs. Er liebt es, zu laufen. Unterstützt durch die EWE LÄUFT Running Community hat er nun seinen ersten Halbmarathon in Oldenburg gemeistert.

    Karsten Powileit beim Oldenburg Marathon 2018.
    Karsten Powileit beim Oldenburg Marathon 2018. Hier hat er seinen ersten Halbmarathon erfolgreich absolviert.

    Wie haben Sie den Halbmarathon erlebt?

    Das war ein tolles Gefühl! Meine Frau, mein Sohn und meine dreijährige Enkelin haben mich angefeuert! Und auch die vielen Leute entlang der Laufstrecke haben mich motiviert. Es war eine besondere Erfahrung, an den mir bekannten Orten in Oldenburg vorbeizulaufen. Und ich habe tatsächlich die Zeit geschafft, die ich mir vorher vorgenommen hatte – das hätte ich nie gedacht. Zeit ist mir beim Laufen eigentlich nicht wichtig, aber es fühlt sich schon gut an, über sich hinaus zu wachsen.

    Was bedeutet Laufen für Sie?

    Ich laufe schon jahrelang. Für mich ist es wichtig, in der Natur zu sein. Meist laufe ich einfach drauf los, wenn das Wetter und meine Laune passen. Ich habe einen jungen Labradoodle, den ich auf den finnischen Zughundesport „CaniCross“ vorbereite. Dabei läuft der Hund voraus und zieht den Läufer. Ich freue mich schon sehr, wenn wir so weit sind; Romeo ist so voller Energie – das wird ein richtig guter Läufer! Wettlauf-Erfahrung habe ich aber auch schon aus anderen Veranstaltungen. Ich bin zum Beispiel schon viermal den Staffelmarathon in Hamburg gelaufen und bin bei vielen kleineren Läufen gestartet. Einer der schönsten Läufe ist für mich der Meerlauf in Bad Zwischenahn, 12 Kilometer rund um das Zwischenahner Meer. Das ist eine Benefizveranstaltung zugunsten des Hospizes in Westerstede. Organisiert wird er komplett von Ehrenamtlichen. Das möchte ich unterstützen und laufe deshalb regelmäßig mit.

    Welche Erfahrungen haben Sie in der Vorbereitung auf Ihren ersten Halbmarathon in Oldenburg gemacht?

    Ich habe während meines Urlaubs in Irland auf Facebook gesehen, dass die EWE Running Community ein Coaching zur Vorbereitung auf den Oldenburg Marathon 2018 anbietet. Ich habe mich spontan beworben – und gewonnen! Dann habe ich auch an den Trainings der Running Community teilgenommen. Das hat mir in der Vorbereitung sehr geholfen. Die professionellen Trainer waren sehr motivierend und mir hat es gefallen, in der Gruppe zu laufen. Da läuft man mit anderen, und doch irgendwie für sich. Mit der Zeit hat sich ein toller Teamgeist entwickelt, der mich mitgezogen hat.

    Für die konkrete Vorbereitung auf den Halbmarathon habe ich Trainingspläne bekommen, die mein Coach und ich regelmäßig besprochen haben. Außerdem haben mich seine vielen kleinen Tipps und Tricks weitergebracht. Für mich war zum Beispiel neu, dass ich unbedingt essen und trinken muss, wenn ich solch einen langen Lauf gut meistern will. Wir sind auch den Wettkampftag im Detail durchgegangen, also was sollte ich wann essen, wie teile ich mir meine Kräfte ein.

    EWE LÄUFT

    Die kostenlose Running-Community „EWE LÄUFT“ gibt es seit Juni 2018. Die erste Saison endete mit dem Oldenburg Marathon. Nächstes Jahr geht’s im April weiter. Teilnehmen kann jeder. Blog und Infos auf www.ewe-laeuft.de.

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