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    Neues Erdgas für den Norden Heizung modernisieren – mit dem Neustarter von EWE!

    Shoppen und laden

    EWE baut seine Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge weiter aus. Jetzt kann man auch an immer mehr EDEKA-Märkten und Sparkassen-Filialen sein Elektroauto aufladen.

    Zitat Reiner Tiemann
    Der Marktleiter
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    Rainer Tiemann, 53, lebt in Westerstede und ist seit 2005 selbstständiger EDEKA-Kaufmann. Tiemann ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Sein Sohn Niko ist bereits in den Familienbetrieb eingestiegen. Tiemanns große Leidenschaft: Borussia Mönchengladbach. „Ich bin seit 20 Jahren Mitglied im Verein.“

    Obst und Gemüse, Wurst und Käse – und eine Ladung Strom fürs Elektroauto. Wer im EDEKA-Markt Tiemann seine Einkäufe erledigt, kann jetzt in der Zwischenzeit auch ganz bequem sein Elektroauto aufladen. EWE hat an den beiden Standorten in Westerstede und Jaderberg jeweils eine Ladesäule mit zwei Ladepunkten aufgestellt. „Wir hatten immer wieder Kundenanfragen, ob wir so etwas nicht anbieten können. Diesen Kundenwunsch wollten wir natürlich aufgreifen“, berichtet Kaufmann Rainer Tiemann. „Außerdem beschäftigen wir uns als Unternehmen viel mit Energieeffizienz und neuen Techniken. Wir schaffen uns gerade auch selbst ein Elektroauto als Dienstwagen an. Das passt das super!“ Die Ladesäulen werden viel genutzt. „In den ersten Wochen haben die Autos bereits 900 Kilowattstunden geladen“, so Tiemann. Das ist in etwa der halbe jährliche Stromverbrauch eines Single-Haushalts. Abgerechnet wird über die EWE-Stromtankkarte oder per QR-Code.

    Die beiden Supermärkte von Rainer Tiemann sind zwei von insgesamt 60 EDEKA-Märkten im Nordwesten, die EWE in den kommenden Monaten mit Ladesäulen ausstattet. „Wir wollen dort Lademöglichkeiten schaffen, wo Menschen Zeit verbringen, z. B. beim Einkaufen“, erklärt Hannah Lamers vom Kompetenz-Center Mobilität von EWE. Auch mit der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) hat EWE gerade eine Kooperation abgeschlossen. Hier sollen in den nächsten Monaten 20 Ladesäulen installiert werden.

    EWE betreibt inzwischen ein flächendeckendes Netz an Ladesäulen im Nordwesten – derzeit sind es 174, fast täglich werden es mehr. Bis Ende des Jahres will das Unternehmen mit kleinen und großen regionalen Partnern die Zahl auf 240 erhöhen. „Zwar entfallen bei einem Elektroauto über 80 Prozent der Ladevorgänge auf die Arbeitsstätte oder das Zuhause, viele Fahrer fühlen sich aber sicherer, wenn sie wissen, dass sie jederzeit unterwegs Strom „tanken“ können“, sagt Lamers.

    Und EWE geht noch einen Schritt weiter. An wichtigen Verkehrsknotenpunkten und an den Autobahnen stellt EWE jetzt Schnellladesäulen auf. Dabei kooperiert EWE mit dem Rasthof-Betreiber Hoyer. Während die Familie sich am Rasthof die Beine vertritt, ist das Auto oft schon in 30 Minuten wieder voll geladen. Na dann, gute Reise!

    Einfach laden!

    An den Ladsäulen von EWE kann man einfach und bequem mit der EWE-Stromtankstellenkarte laden. Die Flatrate kostet für EWE-Kunden150 Euro im Jahr, für Nicht-Kunden 270 Euro oder monatlich 35 Euro für EWE-Kunden bzw. 65 Euro für Nicht-Kunden. Alternativ kann man auch per QR-Code bezahlen. Tipp: Mit der EWE eMobility App kann man sich per Smartphone schnell zur nächsten Ladesäule navigieren lassen. Welchen Steckertyp der Ladepunkt hat und ob er frei ist, erfährt man ebefalls. Außerdem hat man die Möglichkeit, seine EWE-Stromtankkarte zu hinterlegen. So lässt sich der Ladevorgang ganz bequem per Smartphone starten.

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