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    Schneller mit der richtigen Ausrüstung Willkommen daheim!

    Sonnenenergie für die Cloud

    Heike und Jan Thümler testen seit Anfang des Jahres die myEnergyCloud von EWE. Damit können sie die mit ihrer Photovoltaikanlage produzierte Sonnenenergie nicht nur selbst nutzen, speichern und einspeisen, sondern Überschuss ganz einfach mit anderen Cloud-Nutzern teilen. Ein Hausbesuch in Oldenburg.

    Jan und Heike Thümler Portrait
    Die Cloud-Tester
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    Heike und Jan Thümler sind jüngst Eltern eines Sohnes geworden. Die beiden sind sportbegeistert und lieben es, kurz hinterm Deich zu wohnen: "Ich freue mich jetzt schon darauf, mit dem Kleinen da lang zu joggen", erklärt Heike Thümler. Ihr Haus hat sie selbst entworfen, über Interior und Deko erzählt sie auf ihrem Blog Heikeshomestory.de

    Jan und Heike Thümler haben sich mit ihrem Haus in einem Neubaugebiet im Süden Oldenburgs einen kleinen Traum erfüllt. Einen ganz eigenen sogar: Das Haus hat Heike Thümler, 32, selbst entworfen. Die Versicherungskauffrau hatte genaue Vorstellungen davon, wie ihr Traumhaus aussehen soll. Sie fing an zu zeichnen und siehe da – es war so gut, dass Architekt und Bauzeichner kaum etwas verändern mussten. Der Kubus reiht sich optisch in die Umgebung ein, so sah es der Bebauungsplan vor. Und noch etwas war Pflicht: Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach. Die ließ das Ehepaar Thümler samt Speicher von EWE installieren.

    LEDs für gemütliches Licht

    Die gesamte Elektrik hat Jan Thümler in dem Haus selbst verlegt. Für ihn kein Problem: Als gelernter Elektronikmeister kennt er sich in Sachen Strom und Energie selbstverständlich bestens aus. Eine BUS-Schaltung sorgt nun dafür, dass die Thümlers abends nur einen Schalter betätigen müssen und die gemütliche Beleuchtung im Erdgeschoss schaltet sich an, Smart Home in Eigenregie. Im Ess- und Wohnzimmer sind verschiedene Lampen verteilt: „Wir mögen gemütliches Licht“, erklärt Heike Thümler. Alles LEDs. Auch das war Jan Thümler wichtig: „Die verbrauchen viel weniger Strom und halten ewig. Jede einzelne von denen hat nur 1 Watt. Mit einer cleveren Beleuchtung kann man kontinuierlich am meisten Strom sparen.“

    Einfacher und nahezu unabhängig

    Ihren Strom nicht nur selbst zu produzieren, sondern auch Strom zu sparen, das ist den Thümlers wichtig. Und tatsächlich haben sie in den vergangenen zwei Jahren meist doppelt so viel Strom ins Netz eingespeist, als sie verbraucht haben. Allerdings mit all dem bürokratischen Aufwand, den eine Photovoltaikanlage mit Stromspeicher und Einspeisung mit sich bringt. Doch das ist nun vorbei. Denn sie sind jetzt nicht mehr nur Stromproduzenten, sondern zugleich vernetzte Konsumenten. Und scheint bei ihnen die Sonne mal nicht, bei anderen aus der myEnergyCloud aber schon und sie haben sich miteinander vernetzt, können sie den Strom einfach tauschen und mit anderen teilen. Zwar speisen sie ihren Stromüberschuss dafür noch immer ins Netz ein, die Einspeisevergütung entfällt dabei aber. Der überschüssige Strom wird anderen Nutzern der myEnergyCloud zu Verfügung gestellt. Das bedeutet für die Thümlers vor allem auch: Wegfall einiger bürokratischer Hürden. Sie haben ihre PV-Anlage samt Stromspeicher und Einspeisung als sogenannte Liebhaberei deklariert, und vermeiden somit den Aufwand für steuerliche Aufgaben z.B. das Führen einer Gewinn/Verlustrechnung. Eine Möglichkeit, die übrigens alle Nutzer einer Photovoltaikanlage haben. Die Thümlers zahlen für die Nutzung der Cloud den individuell berechneten Festpreis von 10 Euro im Monat, der von der Einspeisung und dem Strombezug abhängt. Dafür ist die Familie nahezu autark in der Stromversorgung.

    Herr und Frau Thümler sitzen auf dem Sofa mit ipad
    Mit einer App lässt sich in Echtzeit prüfen, welche Geräte im Haus am meisten Strom verbrauchen. Fotos: Verena Berg

    Stromverbrauch überwachen dank App

    Mit einer App können die Thümlers außerdem nun in Echtzeit prüfen, welche Geräte im Haushalt Strom verbrauchen. Die größten Stromfresser haben sie schnell identifiziert: Der Trockner, das Kochen und der Backofen. „Wir sind dadurch viel bewusster in der Nutzung unseres Stroms“, sagt Heike Thümler. Dank der myEnergyCloud müssten sie sich jetzt allerdings nicht mehr zwangsläufig nach der Sonne richten, um Strom zu nutzen, erklärt Jan Thümler die Vorzüge. Früher sei er durchaus mittags schnell nach Hause gefahren, um den Trockner anzustellen. Das sei nun vorbei. Mit der myEnergyCloud ist es nun nämlich egal, wann sie waschen und trocknen oder kochen und backen. „Mein eigener Speicherfüllstand muss mich daher nicht mehr kümmern“, so Jan Thümlers positive Zusammenfassung.


    Die Kaffeemaschine im Badezimmer fernsteuern


    Dank ihrer intelligenten und fortschrittlichen Rolle als Prosumer (also Stromerzeuger und Stromkonsumenten) können sich die Thümlers auch einige technische Spielereien in ihrem Haus erlauben. Die wohl komfortabelste findet sich im Badezimmer im Obergeschoss und ist auf den ersten Blick gar nicht zu erkennen. An dem Wandpaneel mit den Lichtschaltern findet sich ein weiterer Schalter mit der Aufschrift „Kaffee“. Wird er morgens betätigt, schaltet sich in der Küche im Erdgeschoss die Kaffeemaschine an: „Wenn wir morgens runterkommen, duftet es schon nach Kaffee“, schwärmt Heike Thümler. Eine Spielerei im Haushalt, die für viele ein kleiner Traum ist.

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