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    Sicher ist sicher Schneller mit der richtigen Ausrüstung

    Volle Solarkraft voraus!

    Unablässig erzeugt die Sonne Energie. Energie, die in Form von Sonnenstrahlen bei uns auf der Erde ankommt. Dank moderner Technologie in Form von Photovoltaikanlagen weiß der Mensch heute, diese Leistung schlau zu nutzen.

    Wärme, Licht und Energie – das alles liefert uns die Sonne. Und das kostenlos und unbegrenzt. Denn anders als fossile Brennstoffe muss nach Sonnenenergie nicht extra gebohrt werden: Unser Zentralgestirn ist eine unendliche Ressource für Strom, eine erneuerbare Energie, die einfach da ist. Im Gegenteil zu Erdöl und Kohle. Diese Rohstoffe sind endlich und ihr Abbau wenig umweltverträglich. Die Sonne hingegen scheint jeden Tag am Himmel. Ein weiteres Plus der Solarenergie: Bei der Umwandlung von Sonnenstrahlung in Strom entstehen kein CO2, kein Ruß oder Feinstaub. Und auch, wenn die Sonne einmal wolkenverhangen ist, reichen ihre Strahlen meist aus, um eine häusliche PV-Anlage zuverlässig mit Solarenergie für die heimische Stromproduktion zu versorgen. Denn ein Stromspeicher sorgt an besonders sonnigen Tagen dafür, dass überschüssige Energie gespeichert wird. Alternativ kann überschüssige Energie auch in das öffentliche Stromnetz eingespeist wird.

    Solarmodule auf einem Hausdach Bilder: Getty Images

    Eine eigene PV-Anlage: Gut fürs Portemonnaie

    Die Einspeisung wiederum kann übrigens jährlich bares Geld in die Haushaltskasse spülen. Wichtig ist hier vorab zu klären, wie die Photovoltaikanlage steuerlich deklariert wird. Denn dafür gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Darum lohnt es, mit einem Steuerberater die Vor- und Nachteile der jeweiligen Lösungen zu besprechen. Denn ob man seinen Sonnen-Strom nur für den Eigenverbrauch oder dank des EEG (Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien) durchs Einspeisen ins öffentliche Netz mit der Solarenergie etwas verdienen möchte, muss individuell geklärt werden.

    Wer seinen Strom (Ein- bis Zweifamilienhaus) in das öffentliche Netz einspeist, kann derzeit mit einem Betrag von rund 0,12€ pro Kilowattstunde rechnen, diese Vergütung des selbst produzierten Stroms ist auf 20 Jahre beschränkt. Allerdings: Die Vergütung ist nicht immer gleich: Ältere Anlagen und auch kleinere PV-Anlagen bekommen eine höhere Vergütung als größere Anlagen.

    Statt einspeisen – mit anderen Solarstrom-Erzeugern teilen

    Klar ist dennoch immer: Wer mit einer PV-Anlage auf dem Dach den eigenen Strom produziert, macht sich unabhängig von stetig steigenden Stromkosten und senkt die laufenden Kosten um ein Vielfaches. Und: Wer auf die Einspeisevergütung verzichten kann, seinen Solarstrom aber dennoch zur Verfügung stellen möchte, kann dank der myEnergyCloud von EWE seinen Strom auch bequem und einfach teilen.

    Lesen Sie zum Thema auch das Interview mit EWE-Produktmanager Dirk Achtermann.

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