hallo nachbar Navigation
Suche

    Teilen

    

    Von Tür zu Tür auf Glasfaser-Mission

    Von Tür zu Tür: Mit Witz, Charme und Offenherzigkeit wirbt der mobile Kundenberater Jens Meiners an Haustüren für EWE-Produkte wie GIGAglas. hallo nachbar hat ihm dabei einen Tag lang in Jesteburg über die Schulter geschaut.

    Von Tür zu Tür: Mit Witz, Charme und Offenherzigkeit wirbt der mobile Kundenberater Jens Meiners an Haustüren für EWE-Produkte wie GIGAglas. hallo nachbar hat ihm dabei einen Tag lang in Jesteburg über die Schulter geschaut.

    09:00 Uhr: Auf dem Weg zum Kunden

    Im niedersächsischen Jesteburg südlich von Hamburg baut EWE derzeit sein Glasfasernetz aus. Hier ist Jens Meiners ganz in seinem Element. Mit der Lichtwellenleiter-Technologie (LWL) kommt ultraschnelles Internet (mit bis zu 1.000 Mbit/s) direkt vor die Haustür, und Jens Meiners bringt es dann ins Haus. Dafür geht er von Tür zu Tür und macht dabei „wenige schlechte Erfahrungen“, denn die Kunden „sind wild auf die neue Technik“, so Meiners. Wen wundert es, ist doch bisheriges Datentempo schlicht nicht mehr zeitgemäß. „Grottenschlecht“, konkretisiert Meiners. „Ich komme eigentlich immer mit den Leuten klar.“ Seine „Türöffner“ sind ein herzliches Lächeln und eine offene Art. Damit hat er „zu 99 Prozent“ Erfolg, wie er sagt.

    Jens Meiners klingelt an einer Haustür. Mit seiner offenen, freundlichen Art kommt der EWE-Berater bei Kunden gut an. (Foto: Willing-Holtz)

    10:00 Uhr: Jetzt wird es ernst – der erste Kontakt

    Jens Meiners klingelt an der Haustür von Manfred Kirstner (54), nur wenige Kilometer von Jesteburg entfernt in einer Waldsiedlung. „Guten Tag, ich bin Mitarbeiter der EWE. Wir sind gerade aufgrund des Glasfaserausbaus hier unterwegs“, sagt Jens Meiners und weckt damit das Interesse von ­Manfred Kirstner. Meiners, der sich auch als „Wünscheerfüller“ versteht, merkt man an, dass er voll hinter der Technologie steht. Während man sich über Vertragsunterlagen beugt, empfiehlt Meiners gern das schnellste Glasfaser-Angebot, das verfügbar ist. Schließlich liegt der Preis im ersten Jahr bei 29,99 Euro pro Monat – egal, ob GIGAglas mit 75, 150 oder 300 Mbit/s gewählt wird. Der Kunde kann „dank absoluter Wechselfreiheit“ das Tempo jederzeit per Anruf bei der EWE-Hotline anpassen.

    Jens Meiners unterwegs im Glasfaser-Ausbaugebiet EWE-Mitarbeiter Jens Meiners macht sich ein Bild vom Glasfaserausbau in Jesteburg. (Foto: Willing-Holtz)

    14:00 Uhr Auf zum Glasfaser-Check

    Zwischen seinen Hausbesuchen macht sich Jens Meiners noch ein Bild davon, wie weit die Erdarbeiten draußen voranschreiten. In den Hauptleitungen entlang der Straßenzüge befinden sich zunächst keine Glasfasern. In die Leerrohre werden erst welche per Luftdruck „geblasen“, sobald ein Kunde sich einen Glasfaseranschluss ins Haus kommen lassen ­möchte. Auf dem Grundstück des Kunden wird dafür ein unterirdischer Zugang mit einer „Erdrakete“ unter der Erde durchgebohrt. Nur bei sehr unwegsamem Gelände können Baggerarbeiten notwendig werden. Bei seinen Gesprächen klärt Meiners mit dem Kunden, wo genau die Glasfaser im Haus ankommen soll. An dieser Stelle wird dann ein Netzabschlussgerät platziert, das die eingehenden Lichtsignale in elektrische Signale umwandelt. Über einen Router werden schließlich die Endgeräte angeschlossen – und schon ist die turboschnelle Internetverbindung einsatzbereit.

    Wie fanden Sie diesen Artikel?

    ( 0 Bewertungen )
    0
    0
    nach oben