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    #machbarschaft: Was kommt in den Microadventure-Rucksack?

    Willkommen in der #machbarschaft! Der Sommer ist die perfekte Jahreszeit um ins Microadventure aufzubrechen. Beim Tagesausflug ins Grüne darf ein Rucksack mit Proviant natürlich nicht fehlen. Weitere Must-haves für das Mini-Abenteuer hat hallonachbar.de hier zusammengefasst.

    Ein Microadventure hat viele Gesichter: Per SUP über naheliegende Gewässer in der Region, auf dem Mountainbike durchs Gehölz, Wanderung durch den Wald oder einfach nur eine Nacht im Zelt im eigenen Garten. Statt gefährlichem Survival-Trip, geht es hierbei um eine kurze Auszeit vom Alltag, die jeder – ob Couch-Potato oder Sportskanone – gut und einfach bewältigen kann. Hauptsache runter vom Sofa und rein in die Natur! Was man dabei auf jeden Fall im Rucksack dabeihaben sollte – hier kommen unsere 6 Tipps.

    1. Wasserflasche

    Wasserflasche

    Wer viel schwitzt, muss viel trinken. Leider dehydriert unser Körper aber viel schneller, als wir denken. Bergwanderer verlieren im Sommer bis zu ein Liter Schweiß – pro Stunde! Daher sind regelmäßige Trinkpausen ein absolutes Muss. Nicht nur „Vielschwitzer“ sollten daher auf isotonische Getränke zurückgreifen, die auch den schwindenden Salzgehalt des Körpers wieder ausgleichen. Wer noch Platz hat, kann auch einen gefüllten 6-Liter-Trinkrucksack einpacken, wie ihn etwa Langstreckenläufer zum Training benutzen.

    2. Powerbank fürs Smartphone

    Powerbank fürs Smartphone

    Eigentlich dient das Microadventure zur Entschleunigung, das heißt: elektronische Geräte ausstellen und sich auf die Natur besinnen. Ein Smartphone hat aber viele praktische Funktionen: Taschenlampe, Kamera, GPS-Funktion für Wanderkarten und Routen oder die PlantNet-App (iOS, Android), um Pflanzenarten zu bestimmen. Am wichtigsten ist aber der telefonische Hilferuf im Notfall – wer einen gebrochenen Fuß hat, sollte sich nicht zusätzlich über einen leeren Akku ärgern.

    3. Erste-Hilfe-Set

    Erste-Hilfe-Set

    Nur die Harten kommen in’ Garten? Pustekuchen. Ein Erste-Hilfe-Set aus der Apotheke kostet gerade mal knapp zehn Euro. Für den gleichen Preis gibt es auch Varianten mit wasserdichter Verpackung. Ein Erste-Hilfe-Set ist zudem leicht, handlich und passt in jeden Rucksack. Ob Pflaster, Wundkompressen, Feuchttücher oder Rettungsdecke – im Notfall ist man dankbar über den kleinen Begleiter.

    4. Traubenzucker & leichte Nahrung

    aufgeschnittenes Obst

    Nicht nur Dehydrierung, auch Unterzuckerung kann zum Stolperstein für passionierte Microadventurer werden. In den Rucksack gehören daher neben Obst, Müsli-/Energieriegel und salzhaltigen Nüssen auch stets eine Packung Traubenzucker, der im Notfall den Blutzuckerspiegel wieder schnell nach oben bringt und den Kreislauf stabilisiert.

    5. Regenjacke

    Regenjacke

    Gerade im Gebirge kann das Wetter schnell umschlagen – und bei einer Tagestour kann man ein Gewitter nun wirklich nicht gebrauchen. Aber auch in flacheren Regionen ist eine leichte, wasserdichte Regenjacke blitzschnell im Rucksack zu verstauen. Ambitionierte Wanderer tragen zudem stets Funktionswäsche, die im Gegensatz zu reiner Baumwolle schnell trocknet.

    6. Mückenschutz & Zeckenkarte

    Der milde Winter 2019/2020 mit viel Regen war ein Fest für Insekten, die sich dadurch problemlos fortpflanzen konnten. Damit Mücken nicht zur Plage werden, sollte man biologischen Mückenschutz aus der Apotheke mitnehmen. Auch Zecken sind im Sommer 2020 auf dem Vormarsch – mit Zeckenkarten aus der Apotheke lässt sich der Kopf des blutdürstigen Insekts problemlos aus der Haut ziehen. Ganz wichtig: Am Abend nach einem Microadventure im Wald unbedingt den Körper einmal komplett nach den kleinen Tierchen absuchen.

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