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    Beruflicher Neustart mit Mitte 30? Kein Problem!

    Alle auf Anfang: Im Interview mit hallonachbar.de erzählt Marcus Rübe aus Schöneiche (Brandenburg), wie er mit Mitte 30 einen beruflichen Neustart als Anlagenmechaniker bei EWE gewagt hat.

    Kim Keibel
    Marcus Rübe Der Neustarter
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    Alles auf Anfang: Im Interview mit hallonachbar.de erzählt Marcus Rübe aus Schöneiche (Brandenburg), wie er mit Mitte 30 einen beruflichen Neustart als Anlagenmechaniker bei EWE gewagt hat.

    Marcus Rübe, vom Augenoptiker zum Anlagenmechaniker – wie kam es dazu?
    In meinem alten Job hat die Work-Life-Balance einfach nicht gestimmt. Ich habe gerne als Optiker gearbeitet, aber die vielen Überstunden wurden irgendwann zur Regel und das hat mich gestört. Deshalb habe ich mich umgesehen und bei EWE beworben, um ganz neu anzufangen. Ganz ehrlich: Ich war vom ersten Tag an sehr glücklich mit meiner Entscheidung.

    Warum?
    Ich habe mich sofort gut aufgenommen gefühlt und gespürt, dass hier ein gutes Arbeitsklima herrscht. Meine Ausbildung habe ich in der Bezirksmeisterei Schöneiche absolviert, dort arbeite ich auch jetzt als Jung-Facharbeiter. Wir helfen uns gegenseitig im Team und die Arbeitszeiten sind auch in Ordnung. Ich bin rundum zufrieden und habe es nicht bereut, mit Mitte 30 noch mal umzusatteln.

    Was sind heute deine Aufgaben?
    Wir sind in der Bezirksmeisterei dafür zuständig, dass das Erdgasnetz immer sicher funktioniert und alle Kunden zuverlässig versorgt werden. Deshalb muss ich zum Beispiel Aufträge an Vertragsfirmen vergeben, wenn wir unser Netz erweitern oder etwas repariert werden soll. Ich bin auch dafür zuständig, die Baustellen zu überwachen und die Leistungen nachher abzunehmen. Insgesamt ist es ein sehr abwechslungsreicher Job! Bei meinen alten Kollegen rühre ich schon die Werbetrommel – vielleicht sattelt ja noch jemand um.

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