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    Bowls - das kunterbunte Essvergnügen! Immer schön neugierig bleiben

    Allein unter Frauen

    Viel erleben, immer neue Herausforderungen und niemals Langeweile: So könnte man die Ausbildung als Kauffrau oder Kaufmann für Dialogmarketing beschreiben. Bei EWE TEL erfahren Auszubildende die gesamte Bandbreite des Kundenservices. Sie lernen, wie Konzepte erstellt werden und planen Kampagnen für die Kundengewinnung und Kundenbetreuung. Außerdem durchlaufen sie auch kaufmännische Abteilungen, um die wirtschaftlichen Zusammenhänge im Unternehmen kennenzulernen. Ein Beruf, den hauptsächlich Frauen ergreifen. Und Dokan Dincbudak. Der 20-Jährige war darüber anfangs recht überrascht.

    Foto: © Sebastian Vollmert
    Dokan Dincbudak
    Dokan Dincbudak
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    Der 21-Jährige lebt mit seiner Familie in Bürgerfelde und treibt sehr viel Sport. Außerdem träumt er davon, nach Kanada zu reisen und Wasserfälle sehen. Beruflich würde er gern eines Tages Abteilungsleiter sein.

    Wie war denn der erste Tag der Ausbildung, als du gemerkt hast, ich bin der einzige Mann?

    Anfangs war mir das gar nicht so bewusst, weil ja alle Azubis und die dualen Studenten der EWE zusammen standen. Dann fragte jemand, wer lernt denn alles Dialogmarketing und es meldeten sich nur Frauen, da wurde es mir schlagartig klar. Ich bin der Einzige! Erst war ich überrascht und konnte es mir gar nicht vorstellen, dass Männer diesen Beruf nicht so oft ergreifen, aber dann fand ich es in Ordnung. Ich komme gut mit allen zurecht und wir sind eine tolle Gruppe.

    Warum glaubst Du, dass Männer seltener im Dialogmarketing anfangen?

    Vielleicht liegt das daran, dass viele denken, wir arbeiten wie im Callcenter – Telefonieren rund um die Uhr. Das ist aber gar nicht so. Ich sitze auch nicht den ganzen Tag am Monitor, sondern plane Projekte mit, halte Präsentationen, gehe zu Schulungen und führe Gespräche mit Kollegen in anderen Abteilungen. Klar, telefoniere ich auch, aber das ist nicht schlimm. Mir macht das Spaß.

    Ein Tag mit Dokan
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    Bist Du eine Quasselstrippe?

    (Schmunzelt). Ja, das kann man schon sagen. Ich rede gern mit Menschen. Aber ich hör auch gern zu.

    Warum hast Du Dich beim EWE-Konzern beworben?

    Weil ich gehört habe, dass es ein Arbeitgeber ist, der sich wirklich um seine Azubis kümmert. Und das war mir wichtig. 

    Du hast im August angefangen, ist bisher alles wie erwartet?

    Ja, ich bin total zufrieden. Man stellt sich die erste Woche immer schlimm vor, aber dann war es die glücklichste Woche überhaupt. Wir wurden so nett aufgenommen und danach ging es gleich echt abwechslungsreich weiter. Mir wurden bisher schon so viele Sachen beigegebracht – und ich kann vergleichen: Ich habe vorher schon eine Lehre abgebrochen, weil ich in dem Betrieb unglücklich war und wenig unterstützt wurde. Das ist bei EWE ganz anders. Die kümmern sich richtig. Man darf selbstständig arbeiten und fühlt sich immer willkommen und nie lästig. Selbst wenn man mal etwas nicht verstanden hat, gilt die Formel: Es gibt keine dumme Fragen. Das finde ich schön.

    Aus der Schule in die Zukunft

    Konzernweit bietet EWE jedes Jahr über 100 Plätze für Auszubildende und Duale Studenten an und schafft damit die optimale Basis für den Start ins Berufsleben. Neugierig geworden? Ausführliche Informationen gibt es unter www.ewe.com/karriere. Einen kleinen Einblick in die Ausbildungswelt geben die EWE-Auszubildenden in ihrem Azubiblog.

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