hallo nachbar
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    Nach der Schule plagen sich viele junge Menschen mit der Frage, ob es besser ist eine Ausbildung zu machen oder zu studieren. Wer noch unsicher ist, sollte über ein duales Studium nachdenken. Das kombiniert die praktische Arbeit einer Ausbildung mit dem akademischen Angebot eines Studiums. Man verdient von Anfang an Geld und am Ende hat man gleich zwei Abschlüsse. Nora Borrmann hat sich für das duale Studium der Wirtschaftsinformatik im EWE-Konzern entschieden. Dass sie das einzige Mädchen in ihrem Jahrgang ist, stört sie nicht. hallo nachbar fragt nach.

    Foto: © Sebastian Vollmert

    Du hast Dich für einen Berufsweg entschieden, den sonst eher Männer gehen. Warum?

    Ach, ich finde Mädchen können das auch. Vielleicht werden wir ja bald noch mehr. Für mich war es so, dass mir mathematische und technische Dinge immer großen Spaß gemacht haben. Es hat mich einfach sehr interessiert und deshalb wollte ich das auch beruflich machen.

    Und wie bist Du dann auf Wirtschaftsinformatik gekommen?

    Ich hab in der Uni eine Informatikvorlesung besucht und fand es sehr spannend. Mein Mathelehrer hat mich dann auf Wirtschaftsinformatik gebracht, weil Wirtschaftsinformatiker die Schnittstelle zwischen Technik und Vertrieb sind. Mir hat gefallen, dass man im technischen und auch kaufmännischen Bereich einsetzbar ist.

    Du hast im August angefangen, hast Du Deine Wahl schon bereut?

    Nein, überhaupt nicht. Bisher ist alles gut. Das Tollste ist, dass es so abwechslungsreich ist. Ich habe jetzt in den ersten Wochen schon fünf Abteilungen durchlaufen und dadurch unheimlich viel kennen gelernt. Das wird gemacht, damit wir vor der ersten Studienphase eine gute Übersicht über alles haben und tragfähige Grundlagen erlernen.

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