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    Geschenktipp zum Selbermachen Dabei sein: Oldenburger Schlossgespräche 2017

    Löten, flexen, programmieren

    Heute Wasserkraftwerk, morgen Transformatorenstation: Robert Kramer gewinnt als EWE-Auszubildender zum Elektroniker für Betriebstechnik fast täglich neue Einblicke. Auf hallonachbar.de berichtet der junge Brandenburger, was die Ausbildung bei EWE alles zu bieten hat.

    Robert Kramer
    Robert Kramer, 21,
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    stammt aus Zeuthen in Brandenburg und ist zurzeit im dritten Ausbildungsjahr zum Elektroniker für Betriebstechnik. Schon während der Schulzeit hat er mehrere Praktika bei EWE absolviert: "Zwei Orte weiter gibt es eine Bezirksmeisterei, da habe ich viel gelernt und wurde immer wie ein vollwertiger Kollege behandelt." Auch deshalb war nach dem Abi die Ausbildung bei EWE für ihn erste Wahl.

    Robert Kramer an einer computergesteuerten Fräsmaschine in der Werkstatt. Bestens ausgestattet: Robert an der computergesteuerten Fräsmaschine in der Ausbildungswerkstatt.

    Robert, wie bist du bei EWE gelandet?

    Ursprünglich wollte ich Fluggerätmechaniker werden. Dann habe ich entdeckt, dass EWE Elektroniker für Betriebstechnik ausbildet. Das ist inhaltlich ein ganz ähnlicher Beruf. Als Schüler hatte ich schon mehrere Praktika bei EWE in Brandenburg gemacht, die mir sehr gut gefallen haben. Darum war ich auch besonders froh, dass es mit dem Ausbildungsplatz bei EWE in Oldenburg geklappt hat.

    Was lernt man denn als Auszubildender zum Elektroniker für Betriebstechnik?

    Alles, was mit Strom und Spannung zu tun hat. Der „normale“ Elektriker kümmert sich mehr um die Hausinstalltion mit Licht und Steckdosen. Beim Elektroniker für Betriebstechnik geht es eher um die Funktion und Steuerung von Geräten und Anlagen. Trotzdem gibt es auch gewisse Parallelen: Elektronikbauteile, die zu Hause beispielsweise im eigenen Fernseher verbaut sind, findet man in unserem Fall in der Regelelektronik der Generatoren im Wasserkraftwerk wieder. Darüber hinaus ist der Beruf ist sehr vielseitig. Neben Löten, Feilen, Flexen und Bohren lernen wir auch Programmieren. Damit kann man später auch in der IT-Branche arbeiten.

    Für wen eignet sich die Ausbildung?

    Man sollte technisches Interesse mitbringen und experimentierfreudig sein: Das ist sicher kein Beruf für Theoretiker. Physikalische und mathematische Grundkenntnisse sind natürlich hilfreich. Wer weiß, wie ein Dreisatz funktioniert, und ein bisschen Prozent- und Bruchrechnung kann, kommt schon gut klar. Alles Weitere lernt man dann Schritt für Schritt in der Ausbildung.

    Was macht dir bei der Arbeit am meisten Spaß?

    Die Abwechslung: Man lernt bei EWE ganz unterschiedliche Abteilungen kennen. Um darüber hinaus einen Einblick in die vorgelagerten Tätigkeiten im Strom- und Gasnetz zu bekommen, werden wir sogar bei einem EWE-Vertragspartner eingesetzt. An einem Tag ist man im Wasserkraftwerk und am nächsten in einer Transformatorenstation. Da bekommt man unglaublich tolle Einblicke, sammelt wertvolle Erfahrungen und kann viele Kontakte knüpfen.

    Würdest du deinem besten Freund empfehlen, zu EWE zu gehen?

    Auf jeden Fall! Die Möglichkeiten, die EWE seinen Auszubildenden bietet, habe ich bis jetzt noch bei keinem anderen Unternehmen gesehen.

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