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    Keine Angst vor Zahlen!

    Vom Lebensmittel-Controlling bis zum Messeauftritt: Als EWE-Auszubildende zur Industriekauffrau im dritten Lehrjahr hat Felicitas Jansen schon viel erlebt. Auf hallonachbar.de verrät die junge Emsländerin, was ihren Beruf ausmacht - und warum man dafür kein Mathegenie sein muss.

    Felicitas Jansen
    Felicitas Jansen, 22,
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    ist mit fünf älteren Brüdern in Haselünne aufgewachsen. "Da habe ich früh gelernt, mich durchzusetzen", sagt die Emsländerin mit einem Augenzwinkern. Nach dem Abitur kam sie als Auszubildende zur Industriekauffrau zu EWE. Inzwischen wohnt sie bereits im dritten Jahr auf dem EnergieCampus und schätzt Oldenburg als Großstadt mit ländlichem Flair: "Das ist eine total coole Kombi."

    Felicitas Jansen mit ihren Mit-Auszubildenden Fenna und Robert.
    Felicitas Jansen (M.) nutzt die Gelegenheit, sich beim Mittagessen in der Campus-Kantine mit ihren Mitauszubildenden Fenna und Robert auszutauschen.

    Felicitas, warum hast du dich für die Ausbildung bei EWE entschieden?

    EWE hat in meinem Heimatort Haselünne einen Infoabend zum Thema Ausbildung angeboten, da bin ich hingegangen. Ich konnte mir vorher gar nichts darunter vorstellen, Industriekauffrau bei einem Energieversorger zu lernen. Bei der Veranstaltung habe ich dann vom EnergieCampus in Oldenburg erfahren: Die gute Betreuung, das Zusammenleben mit anderen Auszubildenden – das klang richtig cool. In dem Moment wusste ich: Da will ich mich bewerben!

    Worum geht’s bei deiner Ausbildung zur Industriekauffrau?

    Das ist richtig vielseitig. Buchhaltung und Rechnungswesen spielen natürlich eine wichtige Rolle. Aber man lernt zum Beispiel auch den Vertrieb kennen, berät Kunden, erstellt Angebote und bearbeitet Verträge. Auch im Marketing durfte ich mich schon austoben und recherchieren, wie attraktiv bestimmte EWE-Produkte im Vergleich zum Wettbewerb sind.

    Was muss man als Bewerber mitbringen?

    Man sollte sich schon für wirtschaftliche Zusammenhänge interessieren und ein gewisses Zahlenverständnis mitbringen. Das ist aber halb so schlimm, wie man vielleicht denkt. Höhere Mathematik wird nicht verlangt. Ich war in der Schule nicht schlecht in Mathe, aber auch nicht besonders gut. Wer die Grundrechenarten beherrscht, kommt gut zurecht.

    Was liegt heute noch bei dir an?

    Im Moment beschäftige ich mich mit dem Lebensmittel-Controlling im EnergieCampus: Wie verteilt die Kantine ihr Budget auf Frühstück, Mittag- und Abendessen? Wofür braucht sie sonst noch Geld? Das werte ich anhand der Rechnungen aus.

    Was wünschst du dir für deine berufliche Zukunft?

    Wenn’s klappt, möchte ich gerne bei EWE bleiben und dann am liebsten in der Abteilung Ausbildung arbeiten. Da war ich kürzlich im Einsatz und durfte einen Messeauftritt mitorganisieren. Das war unglaublich spannend und hat mir bis jetzt am meisten Spaß gemacht. Ich kann mir aber auch gut vorstellen, später noch zu studieren – zum Beispiel BWL mit Schwerpunkt Eventmanagement.

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