hallo nachbar
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    Keine Angst vor Zahlen! Erfolgreicher Perspektivwechsel

    Volltreffer!

    Mit dem EnergieCampus und der Campus-WG bietet EWE seinen Auszubildenden und dualen Studenten viel mehr als nur ein Dach über dem Kopf. hallo nachbar hat sich vor Ort in Oldenburg umgesehen.

    Matchball im Moe’s: Am Kickertisch im Azubi-Treff steht es 9:7 für Felicitas und Robert. Fenna gibt alles und schießt. Aber Felicitas hält – und Robert macht das entscheidende Tor. Gewonnen!

    Gemeinsam leben und lernen: Das ist das Motto auf dem EnergieCampus von EWE. Knapp 100 Auszubildende verschiedener Fachrichtungen und Jahrgänge wohnen unter der Woche auf dem Campus- Gelände im zentral gelegenen Oldenburger Stadtteil Donnerschwee. Duale Studenten finden in der angeschlossenen Campus-WG Unterkunft. In unmittelbarer Bahnhofsnähe hält EWE dort 16 günstige Zimmer in vier geräumigen Wohnungen bereit. „Wir wollen die Ausbildung bei EWE für den Nachwuchs aus den Regionen so attraktiv wie möglich machen“, sagt Reinhold Blömer, Abteilungsleiter Ausbildung und Geschäftsführer des EnergieCampus. Wer als EWE-Auszubildender von auswärts nach Oldenburg kommt, ist auf dem EnergieCampus bestens aufgehoben: Von der hervorragend ausgestatteten Ausbildungswerkstatt über ein vielseitiges Bildungs- und Freizeitangebot bis hin zur Vollverpflegung in der hauseigenen Kantine ist für alles gesorgt – und das für insgesamt nur rund 200 Euro im Monat.

    Bildergalerie: Das ist der EWE EnergieCampus
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    Kochen, segeln, musizieren

    EWE fördert nicht nur die Campus-Bewohner. Der EnergieCampus steht allen Auszubildenden und dualen Studenten im Unternehmen offen. Ein Team aus vier pädagogischen Betreuern stellt das wöchentliche Angebot zusammen – und das hat es in sich: Professionelle Stilberatung, Prüfungs- und Bewerbungstrainings stehen genauso auf dem Programm wie Badminton, Bowling und Billard, Basket-, Fuß- und Volleyball, Kochkurse, Ski- und Segelfreizeiten sowie Besuche von Spielen des SV Werder Bremen oder der EWE Baskets. Wer möchte, kann hier sogar ein Musikinstrument lernen und in der Campus-Band mitspielen. „Dafür lohnt sich auch ein weiter Weg“, findet Robert, der für seine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik aus Zeuthen bei Berlin nach Oldenburg gekommen ist. „Das war schon ein großer Schritt für mich“, gibt der 21-Jährige zu. „Am Anfang hatte ich Zweifel, ob es die richtige Entscheidung war.“ Doch die waren schnell verflogen: „Die Möglichkeiten der Ausbildungswerkstatt vor Ort sind unschlagbar. Außerdem bietet der EnergieCampus einfach eine ganz tolle Atmosphäre und ich bin hier sofort gut aufgenommen
    worden.“

    Ausbildung für die Regionen

    „Wir möchten Auszubildende und duale Studenten aus dem gesamten EWE-Gebiet gewinnen und sie bei ihrer Entwicklung zu selbstbewussten, eigenständigen Persönlichkeiten maximal fördern“, erklärt Reinhold Blömer das Konzept des EnergieCampus. „Unser Ziel ist es, sie bestmöglich auf ihren späteren Einsatz als Fachkräfte in ihren Heimatregionen vorzubereiten.“ Bis es so weit ist, genießen Felicitas, Fenna und Robert ihre Zeit in Oldenburg – und freuen sich schon auf das nächste Kicker-Match im Moe’s.

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