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    Unterwegs in Sachen Wärme Hallo Lieblingshaus!

    Sturmerprobt

    Ihm geht nie die Puste aus: Zehn spannende Fakten über den Wind.

    Hund im Wind am Strand
    • Luft ist bei kaltem Wetter dichter. Wind kann daher bei gleicher Geschwindigkeit im Winter bis zu 25 Prozent kräftiger sein als im Sommer.
    • Im Jahr 1806 schrieb der englische Admiral Sir Francis Beaufort zum ersten Mal über eine Einteilung der Windstärken. Die später nach ihm benannte Beaufortskala umfasst 13 Stufen: von 0 (Windstille) bis 12 (Orkan).
    • Die höchste jemals in Deutschland registrierte Windgeschwindigkeit lag bei 335 km/h – gemessen am 12. Juni 1985 auf der Zugspitze.
    • 2017 wurden in Deutschland rund 104 Terawattstunden (TWh) mit Windenergie produziert – das entspricht rund 80 Prozent des gesamten im Vorjahr angefallenen Strombedarfs der deutschen Privathaushalte! 2016 waren es noch 32 Prozent weniger (78,6 TWh).
    • Mit 51,36 Knoten (95,2 km/h) ist der Trimaran „Hydroptère“ das schnellste Segelboot der Welt. Der Rekord wurde 2009 vor der französischen Küste bei Hyères aufgestellt.
    • Ein einziges Windrad mit 3 Megawatt Jahresleistung versorgt 2.000 Haushalte mit Strom.
    • Mit dem Strom, den ein Windrad in einer Stunde erzeugt, könnte man 65 Jahre lang täglich eine Stunde fernsehen.
    • Mit 306 Kilometer pro Stunde erreichte Hurrikan „Camille“ im August 1969 eine bislang (noch) nicht „eingeholte“ Rekordgeschwindigkeit für einen Tropensturm.
    • Deutschland erzeugt europaweit die meiste Windenergie. Weltweit bedeutet das Platz 3.
    • Der Windenergiebeitrag zur deutschen Bruttostromerzeugung erreichte 2016 mit 80 Terawattstunden 12,4 Prozent, während der Kernenergieanteil im gleichen Zeitraum bei 13 Prozent lag.

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