hallo nachbar Navigation
Suche

    Teilen

    Digitale Einsteiger: Die besten Programme zur Fotobearbeitung

    Professionelle Bildbearbeitungsprogramme wie Photoshop oder CorelDRAW sind gut, haben aber ihren Preis. hallonachbar.de zeigt die besten Programme für Einsteiger, die mitunter sogar kostenlos zu haben sind und gibt weitere Tipps. 5 Fragen, 5 Antworten.

    Getty Images

    Was kann Bildbearbeitung?

    Moderne Kameras, egal ob als Kompakt-, Spiegelreflexmodell oder in Smartphones verbaut, werden Dank des technischen Fortschritts immer besser und sorgen für qualitativ hochwertigere Fotos. Trotzdem passieren beim Fotografieren (und gerade bei Schnappschüssen) mitunter kleine Fehler. Über- und Unterbelichtung, Unschärfe, Kontrastschwäche, Bildrauschen, Rote-Augen-Effekt oder stürzende Linien sorgen im Auge des Betrachters schnell für Stirnrunzeln – und können per Bildbearbeitung korrigiert werden.

    Alle reden von Photoshop – muss ich das Programm haben?

    Photoshop von Adobe gilt seit Jahrzehnten als das bekannteste Programm für Bildbearbeitung. Sowohl Hobby- als auch Profi-Fotografen und -Grafiker arbeiten hiermit und haben schier unendliche Möglichkeiten zur Verfügung. Kleiner Haken: Mittlerweile gibt es Photoshop nur noch im Abo-Modell. Im Creative Cloud-Abo erhält man alle Adobe-Produkte inklusive Photoshop für 59,49 Euro monatlich. Das Einzelprodukt-Abo kostet 23,79 Euro.

    Wie kann ich ein Bild kostenlos bearbeiten?

    Gerade digitale Einsteiger sollten zunächst mit Gratis-Programmen experimentieren, bevor man monatliche Kosten für Photoshop veranschlagt. Die klassischen Korrekturwünsche lassen sich prima auch mit Anwendungen lösen, für die man nichts bezahlen muss. Mit dem Programm Gimp lassen sich Bilder intuitiv retuschieren, schärfen oder mit Filtern versehen. Ähnlich wie bei Photoshop lässt sich hier auch mit verschiedenen Ebenen arbeiten. Die Befehle lassen sich leicht über die entsprechenden Icons erfassen. Weitere Gratis-Programme sind etwa Magix Foto Designer (in deutscher Sprache) oder Paint-Net, mit denen man ebenfalls gut experimentieren kann. Die gute Nachricht für alle Fans von Photoshop: Photoshop Express gibt es als gratis Mobile-App.

    Wie kann ich Bilder professionell bearbeiten?

    Photoshop ist das bekannteste Standardprogramm der Branche. Wer über den Status des Hobby-Fotografen hinaus ist und nach weiteren professionellen Anwendungen sucht, ist mit Programmen wie CorelDRAW, AffinityPhoto, Corel PaintShop Pro oder Skylum Luminar gut aufgehoben. Im Vergleich zu Photoshop kann man hier auch Vollversionen zu Einmalpreis kaufen. Viele Anbieter bieten auch Online-Video-Tutorials an.

    Wo und wie speichere ich meine bearbeiteten Bilder am besten?

    Ob Mac oder PC, alle (nicht veralteten) Computer verfügen in der Regel über genügend Speicherplatz auf der internen Festplatte. Alternativ lassen sich die Fotos auch auf externen Festplatten speichern, die man an den Computer anschließt. Die mittlerweile komfortabelste Version ist allerdings das Hochladen der Bilder in virtuelle Cloudspeicher wie iCloud oder Dropbox. So hat man von jedem Rechner passwortgeschützen Zugang zu seinen Bildern und entlastet den eigenen Computer vor zu viel Speicherplatz.

    Wie fanden Sie diesen Artikel?

    ( 0 Bewertungen )
    0
    0
    nach oben