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    Smartphones für Kinder: Einsteigermodelle im Überblick

    Welches Handy ist das richtige für mein Kind? Die meisten Eltern beschäftigen sich mit dieser bangen Frage. hallonachbar.de gibt Tipps, welche Modelle sich eignen und ab wann Handys oder Smartphones für Kinder angebracht sind.

    Ab wann sollte mein Kind ein Handy bekommen?

    Eine pauschale Antwort lässt sich nicht geben, da alle Kinder in unterschiedlichen Phasen ihrer Entwicklung mit dem Smartphone ihrer Eltern in Berührung kommen und die ersten Anwendungsschritte lernen. Die wichtigsten Fragen & Antworten dazu haben wir in diesem Artikel zusammengefasst. Die meisten Medienpädagogen empfehlen, Kinder frühestens ab der dritten Klasse mit einem eigenen Handy auszustatten. Viele raten dazu, damit erst bis zur fünften Klasse zu warten, da die kognitiven Fähigkeiten der Kinder besser ausgeprägt sind. Hier spielen verschiedene Faktoren eine Rolle: Geht/fährt mein Kind allein zur Schule und nach Hause? Verbringt es den Nachmittag mitunter unbetreut und soll erreichbar sein? Was viele nicht über WhatsApp nicht wissen: Laut den Geschäftsbedingungen liegt das Mindestalter für die Nutzerinnen und Nutzer bei 16 Jahren. Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren benötigen die Zustimmung der Eltern.

    Welche Modelle kommen infrage?

    Es ist deutlich nachhaltiger, zunächst ausrangierte Handys oder Smartphones der Eltern aus der Schublade zu reaktivieren, statt Neugeräte zu kaufen. Der potenzielle Verlust eines Handys wiegt dann auch nicht so schwer. Die Akkus in älteren Smartphones sind eine klassische Schwachstelle, können aber in einem gewöhnlichen Handy-Reparaturladen (oder mitunter auch im örtlichen Repair Café) für knapp 30 Euro (oder gratis) ausgetauscht werden. Hier eine Übersicht über drei Einsteigermodelle:

    Modell 1: Nokia 105

    Bei diesem Handy werden manche Eltern nostalgisch: Tasten, Mini-Display, wenige Apps – mit diesem Gerät kann man vor allem Kurznachrichten verschicken oder telefonieren, also genau das tun, was Mobiltelefonie vor der Ära der Smartphones auszeichnete. Fun Fact: Auf dem Display kann man sogar das Kultspiel „Snake“ zocken. Fazit: Das richtige Modell (und mit nur 25 Euro UVP sehr günstige Modell) in Kinderhänden für eine softe Heranführung – ohne Gefahr zu laufen, dass der Nachwuchs stundenlang Videos schaut oder sich im Internet verliert

    Modell 2: Cubot King Kong 5 Pro

    Etwas klobig, aber dafür staub- und wasserdicht, stoßfest und sehr robust. Kein Wunder, ist das Smartphone ein ausgewiesenes Outdoor-Gerät, das auch mal hinfallen kann, ohne dass sofort das Display sofort Schaden nimmt. Neben Android-Betriebssystem gibt es einen 32-GB-Speicher, zwei Kameras und alle weiteren Features üblicher Android-Geräte. Fazit: Das richtige Smartphone für kleine Rabauken, bei denen das Gerät auch mal aus dem Rucksack oder ins Wasser fallen könnte (Preis: 129,99 Euro).

    Modell 3: Ulefone Note 7

    Dieses chinesische Low-Budget-Modell mit Android-Betriebssystem kostet um die 100 Euro und ist vor allem für Kinder geeignet, die viele Fotos machen wollen. Die Rear-Camera sorgt mit drei Linsen und 8MP-Hauptkamera für eine sehr solide Ausstattung. Der interne Speicher hat dafür nur 16 GB, für die meisten Kinder aber immer noch mehr als ausreichend. Fazit: Günstiges Einsteigermodell für ältere Kinder, die vor allem Fotos und Videos machen wollen.

    Weitere tolle Videos rund um das Thema „Smartphone“ gibt es bei den EWE Smartgebern auf YouTube. Hier geht es etwa um folgende Fragen: „Wie benutze ich mein Smartphone als Webcam?“, „So wird euer Smartphone wieder richtig sauber“ oder „Wo ist mein Handy? iOS-Geräte wiederfinden“.

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