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    Vegetarisch, gesund & lecker: 5 Rezepte mit Roter Bete

    Einfach, gesund und köstlich: hallonachbar.de hat 5 Rezepte zusammengestellt, die Rote Bete ins Rampenlicht rücken und wunderbar vitaminreich sind. Ob Rote-Bete-Ravioli, -Brot mit Kürbiskernen oder als Risotto-Variante, die violette Rübenpflanze ist für so manch leckere Überraschung gut. Ein Rezept für den passenden Rote-Bete-Smoothie ist auch mit dabei. Guten Appetit!

    © StockFood
    Zubereitung:

    Für den Teig den Rote-Bete-Saft auf die Hälfte einkochen und abkühlen lassen. Das Mehl mit dem Hartweizengrieß und dem Salz vermischen. Die Eier, das Eigelb und die Rote Bete-Reduktion zufügen und alles zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten. Nach Bedarf noch etwas Rote Bete-Saft oder Mehl ergänzen. Den Teig zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie gewickelt ca. 30 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen.

    Für die Füllung die Rote Bete fein reiben. Den Ricotta, den Parmesan sowie die Kräuter untermischen und die Masse mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Die Semmelbrösel
    unterrühren.

    Den Teig in 2 Portionen teilen, beide auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche nochmals durchkneten und dünn ausrollen. Auf eine Teigplatte in regelmäßigen Abständen zueinander kleine Häufchen der Rote-Bete-Ricotta-Masse setzen. Den Teig ringsum leicht mit Wasser bepinseln. Die zweite Teigplatte darauflegen, jeweils den Teig rund um die Füllung festdrücken und mit einem Messer quadratische Ravioli ausschneiden. Die Teigränder gut andrücken und mit den Zinken einer Gabel ein Muster eindrücken. Die Ravioli auf einem bemehlten Brett kurz antrocknen lassen.

    In einer beschichteten Pfanne die Pinienkerne ohne Fett goldgelb rösten. Die Salbeiblätter waschen und sehr gut trockentupfen. Die Rote Bete schälen, in hauchdünne Scheiben hobeln und trockentupfen. In einem Topf reichlich Öl erhitzen und die (trockenen!) Salbeiblätter und Rote-Bete-Scheiben darin separat knusprig frittieren. Die Blätter und Chips jeweils herausnehmen und kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen.

    Reichlich Salzwasser in einem Topf aufkochen, die Ravioli portionsweise hineingeben und garen; bis sie an die Oberfläche steigen, anschließend mit einer Schaumkelle herausnehmen und kurz abtropfen lassen. Die Ravioli auf Teller verteilen und mit den gerösteten Pinienkernen bestreuen. Die frittierten Salbeiblätter und Rote-Bete-Chips darüberstreuen. Alles mit Parmesanspänen und Salbeiblüten garnieren und sofort servieren.

    Zubereitung:

    Beide Mehle in eine Schüssel sieben und mit 1 TL Salz vermischen. Die Hefe und den Zucker mit dem Rote-Bete-Saft verrühren. Die Hefemischung mit 2 EL lauwarmem Wasser zur Mehlmischung geben. Alles mit dem Knethaken der Küchenmaschine vermischen, dann ca. 5 Minuten mit den Händen verkneten. Die Schüssel mit Frischhaltefolie abdecken und den Teig ca. 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.

    Ein Backblech im unteren Drittel in den Ofen schieben. Den Backofen auf 230 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche zu einem runden Laib wirken, dann auf einen Bogen Backpapier setzen und mit Wasser bestreichen. Die Oberfläche mit einem kleinen scharfen Messer kreuzweise einschneiden, mit den Kürbiskernen bestreuen und diese leicht eindrücken.

    Das heiße Blech herausnehmen, den Teigling mitsamt dem Backpapier darauf ziehen und zurück im Ofen ca. 20 Minuten backen. Die Temperatur auf 220 °C reduzieren und das Brot in 20-30 Minuten fertig backen. Sollte die Oberfläche zu stark bräunen, rechtzeitig mit Alufolie abdecken. Das Rote-Bete-Brot vor dem Anschneiden auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

    Zubereitung:

    Die Rote Bete (am besten mit Küchenhandschuhen) schälen und würfeln. Die Birne schälen, vierteln und das Kernhaus herausschneiden. Zusammen mit dem Zitronensaft, dem Agavendicksaft und dem Apfelsaft fein pürieren. Nach Bedarf etwas kaltes Wasser ergänzen, in Gläser füllen und nach Belieben mit Trinkhalmen servieren.

    Tipps:
    Wer keine rohen Rote Bete mag, einfach gegarte aus der Vakuumverpackung nehmen.

    Zubereitung:

    Zwiebel abziehen, Birne halbieren, Kerngehäuse entfernen und alles mit der Roten Bete würfeln. In 1/2 EL Öl in einem Topf 4-5 Minuten andünsten. Mit Brühe auffüllen und ca. 15 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen, gegen Ende das Wasabi zugeben und die Suppe sehr fein pürieren.

    Mangold waschen, putzen, in Scheiben schneiden und im restlichen Olivenöl in einer Pfanne kurz andünsten. Lauchzwiebel waschen, putzen und in feine Ringe schneiden.

    Die Suppe in eine Schüssel füllen, Mangold, Lauchzwiebel, Kresse, Petersilie und Cashewkerne darüberstreuen und servieren.

    Zubereitung:

    Thymian waschen und trockenschütteln. Schalotten und Knoblauch abziehen und fein würfeln. Rote Bete schälen und in ca. 5 mm große Würfel schneiden. Alles zusammen mit dem Thymian in einem Topf im Olivenöl 3-4 Minuten andünsten. Den Reis dazugeben, kurz mitschwitzen, mit dem Wein ablöschen und diesen etwas verkochen lassen. Mit etwas Gemüsebrühe gerade so bedecken und in 20-25 Minuten bei milder Hitze bissfest garen. Dabei immer wieder Brühe nachgießen, sobald der Reis die Flüssigkeit aufgenommen hat. Mit Salz und Pfeffer würzen, gegen Ende Parmesan und Butter untermischen. Mit Zitronensaft abschmecken.

    Zum Servieren das Risotto in Schüsseln anrichten und den Ziegenkäse darüber bröckeln. Walnusskerne hacken und darüberstreuen. Mit Honig beträufeln und nach Belieben mit extra Thymianblättern garnieren.

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