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    Suchmaschinen für Kinder: 5 Alternativen zu Google

    Sicher im Internet surfen und kindgerechte Inhalte durchstöbern: Alternative Suchmaschinen zu Google, Bing und Co. nehmen die Jüngsten bei der Hand und geleiten sie geschützt durchs Netz. hallonachbar.de zeigt, welche Suchmaschinen für Kinder die besten sind.

    © Shutterstock

    Die Welt ist groß und voller Wunder – das gleiche gilt für die Weiten des World Wide Web. Doch so groß sein Potential auch ist: Mit Fake News, Werbeanzeigen und Webseiten jenseits von FSK-Freigaben ist es in erster Linie ein Medium für Erwachsene. Spezielle Suchmaschinen für Kinder bieten dem digitalen Nachwuchs einen geschützten Raum, in dem sie das Netz unbefangen entdecken können.

    Großes Internet für kleine Leute: Was können Suchmaschinen für Kinder?

    Eine entsprechende Alternative zu Google und Co. bündelt kindgerechte Informations- und Medienangebote. So stoßen die Jüngsten beim spielerischen Ausprobieren nur auf unbedenkliche und gut verständliche Inhalte. Insofern handelt es sich weniger um eine echte Suchmaschine als um eine Art Katalog, mit dem entsprechende Anbieter altersspezifisches Wissen, Mitmach-Angebote und Unterhaltung bündeln und damit einen echten Beitrag für einen positiven Jugendmedienschutz leisten.

    Geschützt surfen: Alternative Suchmaschinen zu Google

    Im Verlauf der Schulzeit stellt sich früher oder später für alle Eltern die Frage, welche Smartphones für Kinder geeignet sind. Haben sie ein eigenes internetfähiges Telefon und meist mehr Handyzeit, wird es umso wichtiger, dass sie geschützt surfen – auch ohne Aufsicht. Kinderfreundliche Suchmaschinen ermöglichen nicht nur den ersten sicheren Einstieg ins Internet, sondern bleiben wichtige Begleiter bei der gezielten Recherche für eine Hausaufgabe oder wenn Schüler interessengeleitet noch tiefer in ein Thema eintauchen möchten. Statt von einer Informationsflut überrollt zu werden, finden Kinder bei Schülersuchmaschinen ausgewählte, in der Regel pädagogisch geprüfte Angebote. Als Alternative zu Google, Bing und Co. hier eine kleine Auswahl:

    Die 5 besten Suchmaschinen für Kinder im Check

    Blinde Kuh: Sicher surfen ab sechs

    1997 als ehrenamtliches Elternprojekt gestartet (und inzwischen gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend), sichtet, sammelt, vernetzt und verlinkt das Team kindgerechte Internetseiten ab sechs Jahren. Tolle Extras sind der Videobereich und die Zufallsmaschine für kleine Surfer, die sich gerne überraschen lassen.

    www.blinde-kuh.de

    fragFINN: Permanent geprüft

    Sichere Suchmaschinen für Kinder basieren auf bewusst ausgewählten Inhalten. In diesem Fall liegt eine sogenannte Positivliste mit interessanten und unbedenklichen Internetangeboten zugrunde, die täglich aktualisiert und permanent geprüft wird. Raupe FINN frisst sich für den digitalen Nachwuchs spielerisch durchs Angebot. Praktisch ist die extra Suche nur für Bilder.

    www.fragfinn.de

    Helles Köpfchen: Wissen satt für Ältere

    An Kinder zwischen acht und 16 Jahren richtet sich diese optisch etwas eingestaubte, aber ansonsten gute Suchmaschine für Schüler. Neben eigenen redaktionellen Inhalten listet die kindgerechte Suchmaschine von der Redaktion geprüfte Seiten. Kleiner Haken: Die Seite finanziert sich durch Werbung. Über einen Button lässt sie sich ausschalten.

    www.helles-koepfchen.de

    Klexikon: Infos ohne Umweg

    Zugegeben: Zu den klassischen Suchmaschinen für Kinder zählt das Klexikon nicht, dafür ist es eine super Anlaufstelle für stichhaltige Infos ohne die Hilfe von Google und Co. Gedacht als eine Art „Wikipedia für Kinder“ finden kleine Surfer in dem digitalen Lexikon kindgerecht verfasste, leicht verständliche Beiträge von Eltern, Lehrern, Wissenschaftlern und Journalisten.

    www.klexikon.zum.de

    Klick-Tipps: Geschütztes Stöbern

    Auch keine wirkliche Schülersuchmaschine, dafür aber von Medienpädagogen ausgewählte, kindgerechte Inhalte und Apps aus spezifischen Themenbereichen wie Bienen, Cybermobbing oder Fahrrad gibt es verlinkt bei Klick-Tipps.net. Altersangaben geben Orientierung, welche Angebote wann passen.

    www.klick-tipps.net

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