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    Küche, Wohnzimmer, Arbeitszimmer: Die besten Energiespartipps im Haushalt

    Die Energiepreise steigen – da wird das Thema Energiesparen immer wichtiger: hallonachbar.de und EWE Smartgeberin Tomke zeigen, wie das am besten geht. Hier kommen tolle Tipps für Küche, Waschküche, Wohnzimmer oder Arbeitszimmer.

    Küche

    Übriggebliebenes Essen vom Vortrag ist schnell aufgewärmt. Doch ist der Herd oder die Mikrowelle die stromsparendere Option? Tatsächlich kommt es hier auf die Menge an. Bei Gerichten bis zu 400 Gramm ist es eindeutig sparsamer, diese in der Mikrowelle zu erhitzen. Soll es mehr sein, ist der Herd oder der Backofen die günstigere Alternative. Ein weiterer Tipp: Das Essen möglichst gleichmäßig und flach auf dem Teller zu verteilen, damit es einfacher erwärmt werden kann. Guten Appetit!

    Waschküche

    Ein Verzicht der Vorwäsche spart jede Menge Strom in der Waschküche. Moderne Waschmaschinen reinigen die Kleidung im Zusammenspiel mit dem richtigen Waschmittel gründlich und lassen selbst starke Verschmutzungen verschwinden. Bei besonders hartnäckigen Flecken können betroffene Kleidungsstücke vorab mit einem Fleckenlöser oder Gallenseife eingeweicht werden, um auch hier die Vorwäsche zu umgehen.

    Gerade neuere Waschmaschinen haben sogenannte Eco- oder Energiesparprogramme integriert. Wie der Name schon verrät, sind diese wesentlich stromsparender als der reguläre Waschgang. Die Maschine ist zwar länger in Betrieb, spart jedoch durch den geringeren Wasserverbrauch und den niedrigeren Temperaturen, die eingesetzt werden. Die vollständige Reinigung der Kleidung ist daher etwas zeitintensiver. Wer es im Haushalt also langsam angehen lässt, spart Kosten.

    Wohnzimmer

    Die alte Stereoanlage im Wohnzimmer hat den Soundcheck ein weiteres Jahr bestanden? Dann spricht das für die Qualität, aber leider gegen den Stromverbrauch, sollte sie noch vor 2010 gekauft worden sein. Die EU schreibt seit dem besagten Jahr nämlich vor, dass Geräte über einen Stand-by-Verbrauch unter einem Watt verfügen müssen. Befindet sich also eine ältere Anlage im Inventar, ist es ratsam diese vom Strom zu trennen, wenn sie nicht verwendet wird. Praktisch sind hier schaltbare Steckerleisten, die das Sparen mit einem einfachen Fingerdruck leicht machen.

    Arbeitszimmer

    Wer von zu Hause arbeitet oder privat viel Zeit am Rechner verbringt, sollte einen Laptop anstatt eines herkömmlichen Computers nutzen. Dieser verbraucht bis zu zwei Drittel weniger Strom und kann somit eine monatliche Ersparnis von etwa zwei bis sechs Euro einbringen. Es lohnt sich bereits bei kurzen Pausen das Gerät auszuschalten, anstatt in den Bildschirmschoner zu aktivieren. Dieser ist nämlich ein echter Stromfresser und aus technischer Sicht für Flachbildschirme absolut unnötig.

    Energiespartipps mit Smartgeberin Tomke

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