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    Raus aus der Komfortzone: Auszubildende erleben Mikroabenteuer bei EWE

    Neue Erfahrungen sammeln, eigene Grenzen überwinden und dabei als Team zusammenwachsen: Genau das ermöglichen die Mikroabenteuer bei EWE. Sie sind fester Bestandteil der Ausbildung und bieten Auszubildenden sowie dual Studierenden die Chance, bewusst aus dem gewohnten Alltag auszubrechen. Statt klassischem Lernen stehen hier Erlebnisse im Mittelpunkt, die lange in Erinnerung bleiben und die persönliche Entwicklung nachhaltig stärken.

    © EWE

    Was sind Mikroabenteuer bei EWE?

    Die Mikroabenteuer sind eintägige Veranstaltungen, die jährlich stattfinden und gezielt darauf ausgerichtet sind, neue Perspektiven zu eröffnen. Teilnehmende können aus verschiedenen Angeboten wählen, die unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Mal geht es um Natur- und Outdoor-Erfahrungen, mal um soziale Themen oder persönliche Herausforderungen. Die Idee dahinter ist klar: Lernen funktioniert besonders gut, wenn es mit echten Erlebnissen verbunden ist. Genau hier setzen die Mikroabenteuer an. Sie schaffen Situationen, in denen Auszubildende und dual Studierende sich ausprobieren, neue Fähigkeiten entdecken und über sich hinauswachsen können. Nadine Wolken, zuständig in der Aus- und Weiterbildung für den Bereich Nachwuchssicherung und -entwicklung bei EWE, beschreibt die Idee hinter den Veranstaltungen: „Die Mikroabenteuer unterstützen die persönliche Entwicklung und ermutigen unsere Auszubildenden und dual Studierenden, etwas Neues auszuprobieren und über sich hinaus zu wachsen." Genau dieser Perspektivwechsel macht das Konzept so besonders.

    Nadine Wolken

    Die Mikroabenteuer unterstützen die persönliche Entwicklung unserer Auszubildenden." Nadine Wolken, EWE NETZ GmbH, Abteilung Aus- und Weiterbildung

    Persönlich wachsen durch neue Herausforderungen

    Ein zentrales Ziel der Mikroabenteuer ist die persönliche Weiterentwicklung. Viele der angebotenen Formate fordern die Teilnehmenden bewusst heraus. Dabei geht es nicht nur um körperliche Aktivitäten, sondern auch um mentale Stärke, Selbstvertrauen und Teamfähigkeit. „Es geht darum, einfach mal aus dem typischen Arbeitsalltag herauszukommen und neue Erfahrungen zu sammeln“, so Nadine Wolken. „Das kann ein sozialer Einsatz sein, aber auch eine Herausforderung, bei der man sich beispielsweise in der Höhe überwinden muss.“

    Solche Erfahrungen wirken oft lange nach und stärken das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Auch soziales Engagement ist Teil der Mikroabenteuer. Einsätze bei der Tafel oder auf einem Tierschutzhof zeigen, wie wichtig gesellschaftlicher Zusammenhalt ist und wie jede und jeder einen Beitrag leisten kann. So entsteht ein ganzheitlicher Ansatz, der weit über die klassische Ausbildung hinausgeht.

    Outdoor-Abenteuer und soziale Perspektivwechsel

    Ein zentraler Bestandteil der Mikroabenteuer sind Outdoor-Erlebnisse wie ein Survival-Tag, Ziplining oder ein Tag im Hochseilgarten. Darüber hinaus spielen auch soziale, gesellschaftliche und klimapolitische Themen eine wichtige Rolle.

    Die Bildergalerie zeigt einige Beispiele aus vergangenen Mikroabenteuern:

    Auszubildende erleben Mikroabenteuer
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    Am Ende des Tages steht oft ein gemeinsames Erfolgserlebnis: Viele schaffen es, eigenständig eine persönliche Hürde zu bewältigen. „Gerade solche Erlebnisse helfen dabei, über den eigenen Schatten zu springen“, erklärt Nadine Wolken. „Viele merken dabei, dass sie mehr schaffen, als sie sich vorher zugetraut haben.“

    Kleine Abenteuer mit großer Wirkung

    Die Mikroabenteuer bei EWE zeigen, wie moderne Ausbildung aussehen kann. Sie verbinden Lernen mit Erleben und schaffen Möglichkeiten, die eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln.

    Ob in der Natur, in luftiger Höhe oder beim sozialen Engagement: Jede Erfahrung trägt dazu bei, den eigenen Horizont zu erweitern. Wer sich darauf einlässt, nimmt nicht nur neue Fähigkeiten mit, sondern auch Erinnerungen, die bleiben.

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