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    EWE-Energiesparpreis: Jetzt voten und tolle Preise gewinnen!

    Sparsame Bewässerung einer Sportanlage, Tipps in Bildsprache für weniger Energieverbrauch, ein Dach aus Solarpaneelen und vieles mehr: Beim EWE-Energiesparpreis werden Vereine aus der Region für ihr Engagement in Sachen nachhaltiger Energiesparmaßnamen ausgezeichnet. hallonachbar.de stellt die zehn Finalisten vor – jetzt entscheiden Sie, wer zu den Gewinnern gehören soll. Auf wir-hier-jetzt.com können alle Leserinnen und Leser mitabstimmen, es winken tolle Preise – Energiespar-Gadgets für ein sparsameres Zuhause. Aber Achtung, die Zeit drängt: Das Voting endet am 28. Februar 2023.

    © EWE/bluehouse

    „Wir. Hier. Jetzt. Gemeinsam Energie sparen!“ lautet das Motto vom EWE-Energiesparpreis, zu dem im September 2022 aufgerufen wurde, unter anderem auch in der Printausgabe von hallo nachbar. Die Idee: Auf wir-hier-jetzt.com haben sich Vereine aus der Region mit ihrem Energiespar-Projekt beworben. Die eingereichten Projekte sollen einen gemeinschaftlichen Nutzen haben oder sich dem bewussten Umgang mit Energie für weniger Energieverbrauch oder dem Umbau der eigenen Energieversorgung widmen. Die Jury, bestehend aus EWE-Chef Stefan Dohler und EWE-Pressesprecherin Nadine Auras sowie den ehrenamtlich tätigen Klimaschützern Petra Mayn aus Am Mellensee (Landkreis Teltow-Fläming) und Björn Jeddeloh aus Edewecht (Landkreis Ammerland), hat auf einer Shortlist die zehn Finalisten ausgewählt. Die fünf Erstplatzierten werden mit Geldpreisen zwischen 1.500 und 3.500 Euro unterstützt, um die Maßnahmen der Vereine weiter voranzutreiben. Noch bis zum 28. Februar 2023 kann man für die Gewinner voten. Zu gewinnen gibt es unter anderem Sets aus fünf bzw. drei smarten Heizungsthermostaten und LED-Sets.

    Jede eingesparte Kilowattstunde zählt: Die Finalisten im Überblick

    • Apensen, Verein zur Förderung der Waldorfpädagogik in Buxtehude und Umgebung e. V.: Mit der Installation einer Windkraftpumpe soll nicht nur der Schulgarten nachhaltig und ressourcenschonend bewässert werden. Auch die schuleigene Schafherde kann mit dem Moorwasser versorgt werden.
    • Bremervörde, Bremervörder SC: Der BSC möchte nicht nur seine Flutlichtanlagen mit LEDs ausstatten. Am Tag der Jugend soll außerdem ein Bildungsangebot für Kinder und Jugendliche geschaffen werden.
    • Cloppenburg, Feuerwehrkapelle von 1884 e.V.: Nach einem Marderschaden wird es Zeit, den Proberaum des Orchesters zu renovieren – Stromsparende LEDs und moderne Dämmungen dürfen da nicht fehlen.
    • Gramzow, Freunde und Förderer des Eisenbahnmuseums: Im Ausstellungsbereich des Museums sollen semitransparente Solarmodule natürliches Licht durchlassen und zeitgleich den Grundbedarf an Strom decken.
    • Hinte, SV Concordia Suurhusen e.V.: Der Sportverein hat einen umfangreichen Energie-Audit durchgeführt. Erste Maßnahme sind neue Duschköpfe, die den Durchfluss regulieren und so Gas- und Wasserverbräuche einsparen.
    • Oldenburg, Kreativität trifft Technik e. V.: Der Konferenzraum des Vereins für Technikaffine und Kreativschaffende, der unter anderem für das Coding Angebot für Kinder und Jugendliche genutzt wird, soll energetisch saniert werden.
    • Oldenburg, Theater Laboratorium Oldenburg e. V.: Das Theater Laboratorium will Nachhaltigkeit eine Bühne geben und seine Strom-, Wärme- und Kühlversorgung mithilfe von PV- und Speicheranlagen sowie einer Wärmepumpe decken.
    • Storkow, SSC STORKOWER SPORTCLUB e. V.: Der Fußballverein, bei dem Integration und Jugendarbeit großgeschrieben werden, will seine Flutlichtanlage auf energiesparende LEDs umrüsten – so müssen die Kids im Winter nicht im Dunkeln kicken.
    • Syke, Förderverein Barrier Bad e. V.: Um im Hallenbad Barrien einen wichtigen Schritt zum Energie sparen zu machen, sollen die Zugluftklappe und die Tür des Technikkellers ausgetauscht werden, um das unkontrollierte Auskühlen der Rohre einzudämmen.
    • Vechta, Andreaswerk e. V.: In interaktiven Workshops soll gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern das Thema „Energie sparen“ erarbeitet und den Menschen mit Behinderungen eine Teilhabe am Prozess ermöglicht werden.
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